Sicheres Online-Banking und Einkaufen im Internet: So schützt du Geld und Zugangsdaten
Online-Banking und Einkäufe im Internet gehören für viele Menschen längst zum Alltag. Rechnungen werden am Computer bezahlt, Überweisungen per Smartphone ausgeführt und Waren mit wenigen Klicks bestellt. Das ist bequem, schnell und rund um die Uhr möglich.
Gleichzeitig gehören Bankkonten, Kreditkartendaten und Zugangsdaten zu den bevorzugten Zielen von Cyberkriminellen. Gefälschte Banknachrichten, manipulierte Onlineshops und täuschend echte Anmeldeseiten sollen Nutzer dazu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben oder Zahlungen selbst zu bestätigen.
Mit einigen grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen lassen sich viele Risiken deutlich reduzieren. Dieser Artikel zeigt, worauf du beim Online-Banking und beim Einkaufen im Internet achten solltest und welche Rolle eine moderne Sicherheitssoftware dabei spielen kann.
Warum sind Online-Banking und Online-Einkäufe besonders interessant für Betrüger?
Bei vielen Internetdiensten geht es vor allem um persönliche Daten. Beim Online-Banking und beim Einkaufen kommen zusätzlich unmittelbar nutzbare Zahlungsinformationen hinzu. Dazu gehören beispielsweise:
- Zugangsdaten zum Bankkonto
- Kreditkarten- und Debitkartendaten
- Bestätigungsnummern und Freigabecodes
- Adressen und Kontaktdaten
- Kundenkonten bei Onlineshops
- gespeicherte Zahlungsmittel
- Informationen über bisherige Bestellungen
Gelangen diese Daten in falsche Hände, können Kriminelle versuchen, Zahlungen auszulösen, Waren zu bestellen oder weitere Konten zu übernehmen. Häufig werden gestohlene Zugangsdaten außerdem automatisiert bei verschiedenen Diensten ausprobiert.
Phishing: Die häufigste Gefahr beim Online-Banking
Beim Phishing geben sich Betrüger als Bank, Zahlungsdienst, Paketdienst oder Onlineshop aus. Sie versenden E-Mails oder SMS, die auf den ersten Blick seriös wirken.
Typische Behauptungen lauten zum Beispiel:
- Das Bankkonto wurde vorübergehend gesperrt.
- Eine ungewöhnliche Zahlung müsse bestätigt werden.
- Die Sicherheitsdaten seien abgelaufen.
- Eine Rückerstattung könne abgerufen werden.
- Ein Paket könne erst nach Zahlung einer kleinen Gebühr zugestellt werden.
- Das Kundenkonto müsse erneut verifiziert werden.
Über einen enthaltenen Link gelangt der Nutzer auf eine gefälschte Webseite. Dort werden Zugangsdaten, Kartendaten oder Bestätigungscodes abgefragt. Die Seite kann der echten Bank- oder Shopseite optisch sehr ähnlich sein.
Woran erkennt man verdächtige Nachrichten?
Einzelne Warnzeichen sind nicht immer eindeutig. Treffen jedoch mehrere Punkte zusammen, sollte die Nachricht besonders kritisch betrachtet werden:
- ungewöhnlicher Zeitdruck
- Drohung mit Sperrung oder Gebühren
- unerwartete Aufforderung zur Anmeldung
- ungewöhnliche Absenderadresse
- sprachliche Fehler oder unpassende Formulierungen
- verkürzte oder verschleierte Links
- Abfrage vollständiger Zugangsdaten
- Aufforderung zur Weitergabe eines TAN- oder Freigabecodes
Banken und seriöse Zahlungsdienste fordern ihre Kunden normalerweise nicht per E-Mail dazu auf, über einen enthaltenen Link sämtliche Zugangsdaten einzugeben.
Bank- und Shopseiten immer direkt aufrufen
Die sicherste Gewohnheit besteht darin, die Internetadresse der Bank oder des Onlineshops selbst in den Browser einzugeben oder ein zuvor gespeichertes Lesezeichen zu verwenden.
Links aus E-Mails, SMS, Messenger-Nachrichten oder Werbeanzeigen sollten für sensible Anmeldungen möglichst nicht verwendet werden. Auch Suchmaschinenanzeigen können auf nachgeahmte Webseiten führen, wenn Betrüger entsprechende Anzeigen schalten.
Bei Banken empfiehlt sich alternativ die offizielle Banking-App. Diese sollte ausschließlich über den offiziellen App-Store des verwendeten Betriebssystems installiert werden.
Die Internetadresse genau prüfen
Vor der Eingabe von Zugangsdaten sollte die Adresse im Browser kontrolliert werden. Betrüger verwenden häufig Domains, die der echten Adresse sehr ähnlich sehen.
Typische Manipulationen sind:
- zusätzliche Wörter oder Bindestriche
- vertauschte Buchstaben
- ähnlich aussehende Zeichen
- ungewöhnliche Domainendungen
- lange Adressen mit dem Namen der Bank nur an einer unbedeutenden Stelle
Ein Schloss-Symbol und eine verschlüsselte Verbindung sind wichtig, beweisen allein aber nicht, dass die Webseite seriös ist. Auch eine betrügerische Webseite kann eine verschlüsselte Verbindung verwenden.
Sichere Passwörter für Bank- und Kundenkonten
Für jedes wichtige Konto sollte ein eigenes Passwort verwendet werden. Wird dasselbe Passwort bei mehreren Diensten eingesetzt, kann ein einziges Datenleck mehrere Konten gefährden.
Besonders wichtig ist ein einzigartiges Passwort für:
- das E-Mail-Konto
- das Online-Banking
- Zahlungsdienste
- große Onlineshops
- Konten mit gespeicherten Zahlungsmitteln
Das E-Mail-Konto spielt eine zentrale Rolle, weil sich darüber häufig Passwörter anderer Dienste zurücksetzen lassen. Wird das E-Mail-Konto übernommen, können dadurch weitere Konten gefährdet sein.
Ein Passwortmanager kann lange und unterschiedliche Kennwörter erzeugen und speichern. So müssen nicht sämtliche Passwörter selbst gemerkt werden.
Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung reicht das Passwort allein nicht aus. Zusätzlich wird eine zweite Bestätigung verlangt, beispielsweise:
- ein Code aus einer Authenticator-App
- eine Freigabe in der Banking-App
- ein Sicherheitsschlüssel
- ein biometrisches Merkmal
- eine zusätzliche Gerätebestätigung
Dadurch wird ein Konto auch dann besser geschützt, wenn das Passwort bekannt geworden ist. Allerdings dürfen auch Freigaben und Einmalcodes niemals unkritisch bestätigt oder weitergegeben werden.
Überweisungen immer vollständig prüfen
Vor der Freigabe einer Überweisung sollten sämtliche Angaben noch einmal kontrolliert werden:
- Name oder Bezeichnung des Empfängers
- IBAN beziehungsweise Kontodaten
- Betrag
- Verwendungszweck
- Art der Zahlung
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn eine Nachricht behauptet, Bankverbindungen hätten sich kurzfristig geändert. Das gilt vor allem bei Rechnungen, Handwerkerleistungen, geschäftlichen Zahlungen oder größeren Anschaffungen.
Eine geänderte Kontoverbindung sollte über einen bekannten und unabhängigen Kommunikationsweg bestätigt werden. Dazu kann beispielsweise ein Anruf über eine bereits bekannte Telefonnummer dienen.
Vorsicht vor Fernwartungsbetrug
Beim Fernwartungsbetrug geben sich Kriminelle als Mitarbeiter einer Bank, eines Technologieunternehmens oder einer Sicherheitsabteilung aus. Sie behaupten, auf dem Computer sei ein Problem festgestellt worden.
Das Opfer soll anschließend eine Fernwartungssoftware installieren. Dadurch erhält der Angreifer Zugriff auf den Computer und kann möglicherweise:
- Bildschirminhalte mitlesen
- Dateien öffnen
- Programme bedienen
- Banking-Vorgänge manipulieren
- weitere Schadsoftware installieren
Banken fordern ihre Kunden nicht telefonisch dazu auf, unbekannten Personen Fernzugriff auf den Computer zu gewähren. Bei einem unerwarteten Anruf sollte das Gespräch beendet und die Bank über eine offizielle Nummer kontaktiert werden.
Sicher im Internet einkaufen
Nicht jeder professionell wirkende Onlineshop ist seriös. Gefälschte Shops werden häufig mit Produktbildern, Logos und Texten anderer Händler aufgebaut.
Warnzeichen für einen unseriösen Shop
- ungewöhnlich niedrige Preise
- nahezu jedes Produkt ist angeblich stark reduziert
- kein nachvollziehbares Impressum
- unvollständige oder widersprüchliche Kontaktdaten
- nur Vorkasse oder Überweisung möglich
- schlechte oder automatisch übersetzte Texte
- auffällig neue oder ungewöhnliche Internetadresse
- gefälschte Gütesiegel ohne überprüfbaren Link
- extremer Zeitdruck durch künstliche Countdown-Anzeigen
Bei unbekannten Shops lohnt sich eine kurze Prüfung des Anbieters. Der Unternehmensname, die Adresse und die Internetadresse können gemeinsam mit Begriffen wie „Erfahrungen“, „Betrug“ oder „Fake-Shop“ gesucht werden.
Impressum und Kontaktdaten prüfen
Ein seriöser deutscher Onlineshop sollte ein vollständiges Impressum besitzen. Darin sollten unter anderem der Betreiber, eine ladungsfähige Anschrift und Kontaktmöglichkeiten genannt werden.
Misstrauisch sollte man werden, wenn:
- das Impressum vollständig fehlt
- nur ein Kontaktformular vorhanden ist
- die angegebene Adresse nicht zum Unternehmen passt
- Firmenname und Zahlungsdaten nicht übereinstimmen
- Telefonnummern nicht erreichbar sind
- Texte offensichtlich von anderen Webseiten kopiert wurden
Ein vorhandenes Impressum ist allerdings noch keine Garantie. Betrüger können Daten realer Unternehmen missbrauchen. Deshalb sollten mehrere Merkmale gemeinsam geprüft werden.
Sichere Zahlungsmethoden verwenden
Zahlungsmethoden mit Käuferschutz bieten bei Problemen häufig bessere Möglichkeiten als eine direkte Überweisung. Welche Methode geeignet ist, hängt vom Anbieter und vom jeweiligen Kauf ab.
Bei einem unbekannten Händler ist Vorsicht geboten, wenn ausschließlich folgende Zahlungsarten angeboten werden:
- Vorkasse per Überweisung
- Zahlung in Kryptowährungen
- Gutscheinkarten
- Geldtransferdienste ohne Käuferschutz
Kreditkarten, etablierte Zahlungsdienste oder der Kauf auf Rechnung können je nach Anbieter zusätzliche Schutzmöglichkeiten bieten. Vor der Nutzung sollten jedoch die Bedingungen des jeweiligen Dienstes geprüft werden.
Keine sensiblen Zahlungen über öffentliche Geräte
Online-Banking und Einkäufe sollten nicht an öffentlich zugänglichen Computern durchgeführt werden. Dazu gehören beispielsweise Geräte in Hotels, Bibliotheken, Internetcafés oder Gemeinschaftsbüros.
Auf solchen Geräten ist nicht zuverlässig erkennbar, welche Programme installiert sind oder ob Eingaben mitgeschnitten werden.
Auch fremde Smartphones und Tablets sollten für sensible Kontozugriffe möglichst vermieden werden.
Öffentliche WLAN-Netze nur mit Vorsicht nutzen
Öffentliche WLAN-Netze in Cafés, Hotels, Zügen oder Flughäfen sind bequem, können aber Sicherheitsrisiken bergen. Nutzer können nicht immer beurteilen, wer das Netzwerk betreibt und wie sicher es eingerichtet ist.
Für Online-Banking ist das Mobilfunknetz des eigenen Smartphones in der Regel die bessere Wahl. Alternativ kann ein persönlicher Hotspot verwendet werden.
Ein VPN verschlüsselt die Verbindung zusätzlich. Es schützt jedoch nicht vor gefälschten Webseiten, Phishing oder unüberlegt bestätigten Zahlungen.
Geräte und Programme aktuell halten
Betriebssysteme, Browser, Banking-Apps und andere Programme sollten regelmäßig aktualisiert werden. Sicherheitsupdates schließen bekannte Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten.
Updates sollten über die integrierte Updatefunktion oder die offizielle Herstellerseite bezogen werden. Pop-up-Meldungen auf unbekannten Webseiten sind keine verlässliche Quelle für Softwareaktualisierungen.
Kontobewegungen regelmäßig kontrollieren
Bankkonten, Kreditkartenabrechnungen und Zahlungsdienste sollten regelmäßig überprüft werden. Je früher eine unbekannte Zahlung erkannt wird, desto schneller kann reagiert werden.
Viele Banken und Zahlungsdienste bieten Benachrichtigungen für Kontobewegungen an. Diese können beispielsweise bei Kartenzahlungen, Überweisungen oder Anmeldungen auf einem neuen Gerät informieren.
Unbekannte Buchungen sollten sofort bei der Bank beziehungsweise dem Zahlungsdienst gemeldet werden.
Was tun bei einem Betrugsverdacht?
Wer vermutet, Zugangsdaten oder Zahlungsinformationen auf einer gefälschten Webseite eingegeben zu haben, sollte schnell handeln.
- Die Bank oder den Zahlungsdienst über die offizielle Telefonnummer kontaktieren.
- Betroffene Zugangsdaten von einem sauberen Gerät aus ändern.
- Gegebenenfalls Karten oder Kontozugänge sperren lassen.
- Das E-Mail-Passwort ändern, falls dieses ebenfalls betroffen sein könnte.
- Das Gerät mit einer aktuellen Sicherheitssoftware überprüfen.
- Kontobewegungen und Kundenkonten kontrollieren.
- Verdächtige Nachrichten und Webseiten sichern oder dokumentieren.
Wurde Geld überwiesen, sollte die Bank sofort kontaktiert werden. In manchen Fällen kann eine Zahlung noch gestoppt oder zurückgerufen werden. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.
Welche Rolle spielt Sicherheitssoftware?
Sicherheitssoftware kann beim Online-Banking und beim Einkaufen mehrere Schutzaufgaben übernehmen. Dazu gehören je nach Produkt:
- Erkennung von Schadsoftware
- Blockierung bekannter Phishing-Seiten
- Prüfung verdächtiger Downloads
- Überwachung von Netzwerkverbindungen
- Schutz vor manipulierten Programmen
- Absicherung sensibler Browser-Sitzungen
- Warnungen vor verdächtigen Webseiten
Eine Sicherheitslösung kann menschliche Aufmerksamkeit allerdings nicht vollständig ersetzen. Wird eine betrügerische Zahlung bewusst freigegeben oder ein Einmalcode telefonisch weitergegeben, kann auch gute Sicherheitssoftware einen Schaden nicht immer verhindern.
Online-Banking-Schutz mit ESET HOME Security
ESET HOME Security enthält je nach gewähltem Paket verschiedene Funktionen für den Schutz beim Surfen, Einkaufen und Online-Banking.

ESET HOME Security Essential
Essential bietet den grundlegenden Schutz vor Viren, Malware, Phishing und weiteren Online-Bedrohungen. Zusätzlich gehört ein geschützter Browser für Bank- und Zahlungsvorgänge zum Sicherheitskonzept.
ESET HOME Security Premium
Premium erweitert den Schutz unter anderem um zusätzliche Funktionen für Daten und Privatsphäre. Dazu gehören beispielsweise Datenverschlüsselung, ESET Folder Guard, cloudbasierte Bedrohungsanalyse und ein VPN für bis zu drei Geräte.
ESET HOME Security Ultimate
Ultimate ergänzt den Schutz durch Funktionen wie Identitätsschutz, Dark-Web-Monitoring, ein umfangreicheres VPN-Angebot und zusätzliche Möglichkeiten zur Unterstützung nach einem Ransomware-Angriff.
Welche Funktionen verfügbar sind, kann vom verwendeten Betriebssystem abhängen. Vor der Auswahl sollte daher geprüft werden, welche Bestandteile auf Windows, macOS oder Android genutzt werden können.
Checkliste für sicheres Online-Banking
- Bankseite direkt aufrufen oder offizielle App verwenden
- Internetadresse vor der Anmeldung kontrollieren
- keine Banklinks aus unerwarteten Nachrichten öffnen
- ein einzigartiges und starkes Passwort nutzen
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
- Überweisungsdaten vor der Freigabe vollständig prüfen
- keine TAN oder Freigabecodes weitergeben
- keinen unbekannten Fernzugriff zulassen
- Kontobewegungen regelmäßig kontrollieren
- Betriebssystem, Browser und Sicherheitssoftware aktuell halten
Checkliste für sicheres Einkaufen im Internet
- Internetadresse und Anbieter prüfen
- Impressum und Kontaktdaten kontrollieren
- bei extrem niedrigen Preisen skeptisch sein
- Bewertungen außerhalb des Shops suchen
- möglichst eine Zahlungsart mit Käuferschutz verwenden
- keine unnötigen Daten angeben
- für jedes Kundenkonto ein eigenes Passwort verwenden
- keine Zahlungsdaten über fremde Geräte eingeben
- Bestellbestätigungen und Rechnungen aufbewahren
- Kreditkarten- und Kontoumsätze kontrollieren
Fazit: Bequemlichkeit und Sicherheit müssen kein Widerspruch sein
Online-Banking und Einkäufe im Internet sind bequem und grundsätzlich sicher nutzbar. Die größten Risiken entstehen durch gefälschte Nachrichten, manipulierte Webseiten, unsichere Passwörter und vorschnell bestätigte Zahlungen.
Wer Bank- und Shopseiten direkt aufruft, Internetadressen kontrolliert, unterschiedliche Passwörter verwendet und Freigaben sorgfältig prüft, kann viele Betrugsversuche frühzeitig erkennen.
Eine moderne Sicherheitssoftware ergänzt diese Vorsichtsmaßnahmen, indem sie Schadprogramme, Phishing-Seiten und verdächtige Aktivitäten erkennt. Der beste Schutz entsteht jedoch durch das Zusammenspiel aus aktueller Technik, geeigneter Sicherheitssoftware und einem aufmerksamen Umgang mit Nachrichten, Links und Zahlungsaufforderungen.
ESET Essential ansehen!Passende ESET-Sicherheitslösungen im Überblick: