RD Closing Syndicate Erfahrungen – High-Ticket-Closing-Mentoring im Überblick

High-Ticket-Closing wird häufig als Möglichkeit dargestellt, mit Verkaufsgesprächen für Coaches, Agenturen und andere Anbieter hohe Provisionen zu verdienen. In der Praxis reicht es jedoch nicht aus, einige Verkaufsskripte auswendig zu lernen. Wer hochpreisige Angebote erfolgreich verkaufen möchte, braucht Gesprächsführung, Einwandbehandlung, strategisches Denken und vor allem regelmäßige Übung.

Das RD Closing Syndicate setzt genau an diesem Punkt an. Das Programm richtet sich an angehende und bereits aktive Closer, Unternehmer sowie Online-Marketer, die ihre Fähigkeiten im telefonischen Verkauf systematisch aufbauen oder verbessern möchten.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was das RD Closing Syndicate bietet, wie das Mentoring aufgebaut ist, für wen es geeignet sein kann und welche Punkte vor einer Buchung besonders sorgfältig geprüft werden sollten.

Was ist das RD Closing Syndicate?

Das RD Closing Syndicate ist ein umfangreiches Sales-Coaching- und Mentoringprogramm mit Schwerpunkt auf High-Ticket-Closing. Teilnehmer sollen lernen, hochpreisige Produkte und Dienstleistungen in strukturierten Verkaufsgesprächen zu präsentieren und erfolgreich abzuschließen.

Hinter dem Programm steht Rodrigues Dor. Der Anbieter positioniert das Syndicate nicht als reinen Videokurs, sondern als Kombination aus Training, Live-Coaching, persönlicher Betreuung, praktischen Übungen und Netzwerkzugang.

Das Programm richtet sich laut Verkaufsseite nicht nur an Einsteiger ohne Vertriebserfahrung, sondern auch an:

  • angehende High-Ticket-Closer,
  • bereits aktive Verkäufer,
  • Unternehmer,
  • Online-Marketer,
  • Vertriebler mit Verbesserungsbedarf,
  • Personen, die künftig für Coaches oder Agenturen verkaufen möchten.

Im Mittelpunkt steht kein klassischer Produktverkauf im Einzelhandel. Gemeint sind beratungsintensive Gespräche für höherpreisige Dienstleistungen, Programme oder Coachings.

Was bedeutet High-Ticket-Closing?

Als High-Ticket-Closing wird der Verkauf hochpreisiger Angebote bezeichnet. Interessenten haben häufig bereits Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen, an einem Webinar teilgenommen oder sich für ein Beratungsgespräch beworben. Der Closer führt anschließend das Verkaufsgespräch und versucht herauszufinden, ob das Angebot tatsächlich zur Situation des Interessenten passt.

Ein professionelles Closing-Gespräch sollte nicht nur aus Druck, Überredung oder starren Verkaufstechniken bestehen. Entscheidend sind vielmehr:

  • eine strukturierte Bedarfsanalyse,
  • gezielte Fragen,
  • aktives Zuhören,
  • eine verständliche Darstellung des Angebots,
  • der Umgang mit Unsicherheit und Einwänden,
  • eine klare Entscheidung am Ende des Gesprächs.

Gerade bei hochpreisigen Angeboten können Fehler im Gespräch teuer werden. Deshalb kann praktisches Training wichtiger sein als reine Theorie.

Wie ist das RD Closing Syndicate aufgebaut?

Auf der Informationsseite wird das Programm als ein System mit vier zentralen Säulen dargestellt. Diese sollen Teilnehmer schrittweise vom Einstieg bis zur praktischen Anwendung führen.

1. Closer-Mindset

Ein Teil des Programms beschäftigt sich mit der inneren Haltung im Verkauf. Dabei geht es unter anderem um Selbstsicherheit, Gesprächsführung, Status, Verantwortung und den Umgang mit Ablehnung.

Das sogenannte Closer-Mindset soll verhindern, dass Verkaufsgespräche aus einer bittenden oder unsicheren Position geführt werden. Stattdessen sollen Teilnehmer lernen, ruhig, klar und beratend aufzutreten.

2. RD Sales Framework

Das Programm vermittelt ein eigenes Vertriebsmodell, das auf mehrere Gesprächsphasen aufgeteilt ist. Ziel ist ein reproduzierbarer Ablauf, der in unterschiedlichen Verkaufssituationen eingesetzt werden kann.

Ein strukturiertes Framework kann insbesondere Einsteigern helfen, nicht den Gesprächsfaden zu verlieren. Gleichzeitig darf ein Leitfaden nicht dazu führen, dass ein Gespräch künstlich oder auswendig gelernt wirkt.

3. Live-Calls und Rollenspiele

Ein wichtiger Bestandteil sind regelmäßige Live-Calls, Rollenspiele und praktische Übungen. Dabei werden typische Verkaufssituationen simuliert und anschließend ausgewertet.

Rollenspiele können besonders wertvoll sein, weil Teilnehmer nicht erst im echten Kundengespräch feststellen müssen, wo ihre Schwächen liegen. Themen können beispielsweise sein:

  • Eröffnung eines Verkaufsgesprächs,
  • Bedarfsanalyse,
  • Preisnennung,
  • Einwandbehandlung,
  • Umgang mit Unsicherheit,
  • Abschlussfragen,
  • Nachbereitung eines Gesprächs.

4. Netzwerk und mögliche Vermittlung

Das RD Closing Syndicate wirbt außerdem mit Zugang zu einem Netzwerk aus Coaches, Unternehmern und Agenturen. Teilnehmer, die sich bewähren, sollen dadurch möglicherweise Zugang zu praktischen Einsatzmöglichkeiten erhalten.

Dieser Punkt sollte jedoch realistisch betrachtet werden. Ein Netzwerkzugang ist nicht automatisch mit einem festen Arbeitsplatz, regelmäßigen Leads oder einem garantierten Einkommen gleichzusetzen. Entscheidend ist, ob tatsächlich passende Auftraggeber vorhanden sind und ob der Teilnehmer die verlangte Leistung erbringt.

Welche Leistungen sind laut Verkaufsseite enthalten?

Die Verkaufsseite beschreibt das Angebot deutlich ausführlicher als die allgemeine Informationsseite. Genannt werden unter anderem folgende Bestandteile:

  • Videotrainings,
  • eine exklusive Community,
  • zwei gemeinsame Live-Calls pro Woche,
  • persönliche 1:1-Coaching-Sessions,
  • Call-Analysen,
  • Sales-Skripte und Leitfäden,
  • Premium-WhatsApp-Support,
  • VIP-Support,
  • Zugang zu einem Unternehmer-Netzwerk,
  • Unterstützung bei konkreten Verkaufsfällen.

Besonders auffällig ist die Kombination aus Gruppenformaten und individueller Betreuung. Nach den Angaben auf der Checkout-Seite sollen zusätzlich zweimal pro Woche persönliche 1:1-Sitzungen von jeweils 30 Minuten stattfinden.

Vor dem Kauf sollte genau geklärt werden, ob diese individuelle Betreuung tatsächlich über die gesamte Programmlaufzeit hinweg angeboten wird, wie Termine vergeben werden und ob es Begrenzungen gibt.

90 Tage oder zwölf Monate?

Auf der Informationsseite wird mehrfach mit einer Entwicklung innerhalb von ungefähr 90 Tagen geworben. Die Checkout-Seite nennt jedoch eine Programmlaufzeit von zwölf Monaten.

Das muss kein direkter Widerspruch sein. Möglich ist, dass die ersten 90 Tage als intensive Ausbildungsphase gedacht sind und die anschließenden Monate der weiteren Betreuung, Vertiefung und praktischen Umsetzung dienen.

Trotzdem sollten Interessenten diesen Punkt vor der Buchung eindeutig klären:

  • Was genau passiert in den ersten 90 Tagen?
  • Welche Leistungen laufen danach weiter?
  • Wie lange bestehen Community- und Supportzugang?
  • Gelten Live-Calls und 1:1-Sitzungen für die vollen zwölf Monate?

Gerade bei einem hochpreisigen Mentoring ist eine klare schriftliche Leistungsbeschreibung wichtig.

Was kostet das RD Closing Syndicate?

Auf der Verkaufsseite wird ein Preis von 3.500 Euro netto genannt. Mit 19 Prozent Mehrwertsteuer ergibt sich ein Gesamtbetrag von 4.165 Euro brutto.

Damit gehört das RD Closing Syndicate eindeutig zu den hochpreisigen Weiterbildungsangeboten. Der Preis kann nur dann sinnvoll bewertet werden, wenn der tatsächliche Umfang der persönlichen Betreuung, die Qualität der Trainings und der praktische Nutzen stimmen.

Vor einer Buchung sollten Interessenten insbesondere prüfen:

  • welche Leistungen verbindlich enthalten sind,
  • wie viele persönliche Sessions garantiert werden,
  • ob Ratenzahlung möglich ist,
  • welche Kündigungs- und Widerrufsbedingungen gelten,
  • ob zusätzliche Kosten entstehen können,
  • wie lange alle Inhalte verfügbar bleiben.

Wie hoch ist der zeitliche Aufwand?

Das Programm ist offenbar nicht für Personen gedacht, die nur gelegentlich einige Videos ansehen möchten. In den FAQ wird ein Zeitaufwand von mindestens 15 bis 20 Stunden pro Woche genannt.

Wer später hauptberuflich im Closing arbeiten möchte, soll nach Anbieterangaben eher 30 Stunden oder mehr einplanen.

Die Zeit entfällt nicht nur auf Lernvideos. Hinzu kommen unter anderem:

  • Live-Calls,
  • Rollenspiele,
  • Vor- und Nachbereitung,
  • Skripttraining,
  • Call-Analysen,
  • praktische Verkaufsgespräche,
  • Umsetzung von Feedback.

Dieser hohe Aufwand ist einerseits positiv, weil Verkauf nur durch Praxis gelernt werden kann. Andererseits ist das Programm dadurch kaum nebenbei zu absolvieren.

Braucht man Vertriebserfahrung?

Laut Anbieter ist keine frühere Vertriebserfahrung zwingend erforderlich. Das Programm soll auch für vollständige Einsteiger geeignet sein.

Allerdings bedeutet „keine Vorerfahrung nötig“ nicht, dass jeder automatisch erfolgreich wird. Wichtige Voraussetzungen sind:

  • Disziplin,
  • eine verständliche und angenehme Kommunikation,
  • Bereitschaft zur täglichen Übung,
  • Offenheit für Kritik,
  • Belastbarkeit bei Ablehnung,
  • zuverlässige Teilnahme an Trainings.

Menschen, die ungern telefonieren, keinen Kontakt mit fremden Personen möchten oder Feedback schlecht annehmen können, dürften es in diesem Bereich schwer haben.

Wie schnell kann man mit Closing Geld verdienen?

Der Anbieter nennt in den FAQ einen möglichen Zeitraum von vier bis acht Wochen bis zu ersten Provisionen. Gleichzeitig wird eingeräumt, dass manche Teilnehmer länger benötigen.

Solche Angaben sollten nicht als verlässliche Einkommensprognose verstanden werden. Ob und wann Einnahmen entstehen, hängt von zahlreichen Faktoren ab:

  • persönliche Verkaufsfähigkeiten,
  • Qualität und Preis des angebotenen Produkts,
  • Anzahl qualifizierter Gespräche,
  • Provisionsmodell,
  • Abschlussquote,
  • Verfügbarkeit geeigneter Auftraggeber,
  • Zuverlässigkeit und Einsatz.

Auch ein gut ausgebildeter Closer kann nur dann Provisionen erzielen, wenn tatsächlich geeignete Leads und verkäufliche Angebote vorhanden sind.

Gibt es eine Einkommens- oder Jobgarantie?

Nein. Der Anbieter erklärt selbst, dass Umsetzung und Ergebnisse nicht garantiert werden können.

Auf der Informationsseite wird zwar mit einem „Job-Garantie Netzwerk“ geworben. Im Zusammenhang mit den übrigen Aussagen sollte dieser Begriff jedoch nicht als rechtlich oder wirtschaftlich garantierter Arbeitsplatz verstanden werden.

Realistischer ist folgende Einordnung: Das Netzwerk kann möglicherweise Kontakte, Empfehlungen oder praktische Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht, hängt aber von Leistung, Bedarf und Entscheidung des jeweiligen Auftraggebers ab.

Für wen kann das RD Closing Syndicate geeignet sein?

Das Programm kann interessant sein für Personen, die sich ernsthaft mit professionellem Verkauf beschäftigen möchten und bereit sind, dafür Zeit und Geld zu investieren.

Geeignet kann es insbesondere sein für:

  • Einsteiger, die High-Ticket-Closing strukturiert lernen möchten,
  • Vertriebler, die ihre Abschlussquote verbessern wollen,
  • Selbstständige mit erklärungsbedürftigen Angeboten,
  • Unternehmer, die ihre Verkaufsgespräche selbst führen,
  • Online-Marketer, die ihre Vertriebskenntnisse erweitern möchten,
  • Personen, die regelmäßige Übung und persönliches Feedback suchen.

Für wen ist das Programm eher nicht geeignet?

Das RD Closing Syndicate ist wahrscheinlich nicht die richtige Wahl für Personen, die nach einem schnellen und weitgehend automatischen Einkommen suchen.

Weniger geeignet ist es für Menschen, die:

  • nur wenige Stunden pro Woche investieren können,
  • Verkaufen grundsätzlich ablehnen,
  • ungern telefonieren,
  • keine Rollenspiele durchführen möchten,
  • schnelle Einkommensgarantien erwarten,
  • nicht bereit sind, Kritik umzusetzen,
  • den hohen Programmpreis finanziell nicht tragen können.

Welche Vorteile bietet das RD Closing Syndicate?

Auf Basis der dargestellten Leistungen bietet das Programm mehrere interessante Ansätze.

  • Hoher Praxisanteil: Rollenspiele und Call-Analysen sind für Verkaufstraining besonders wichtig.
  • Regelmäßige Live-Betreuung: Fragen können direkt besprochen werden.
  • Persönliches Feedback: Individuelle Fehler lassen sich schneller erkennen.
  • Community: Der Austausch mit anderen Teilnehmern kann Motivation und Lernfortschritt unterstützen.
  • Skripte und Frameworks: Ein klarer Gesprächsaufbau kann Einsteigern Orientierung geben.
  • Netzwerkzugang: Kontakte zu Coaches, Agenturen und Unternehmern können später hilfreich sein.
  • Lange Laufzeit: Zwölf Monate bieten grundsätzlich ausreichend Zeit für Training und Umsetzung.

Welche Nachteile und Risiken gibt es?

Das Angebot ist umfangreich, aber nicht ohne Schwächen und offene Fragen.

  • Hoher Preis: 4.165 Euro brutto sind eine erhebliche Investition.
  • Großer Zeitaufwand: 15 bis 20 Stunden pro Woche sind für viele Berufstätige schwer umsetzbar.
  • Keine Einkommensgarantie: Provisionen hängen von Leistung und verfügbaren Aufträgen ab.
  • Unklare Abgrenzung: Die Werbeseite spricht von 90 Tagen, während die Checkout-Seite zwölf Monate nennt.
  • Preis nur teilweise transparent: Auf der Informationsseite wird der Betrag nicht klar genannt.
  • Starke Ergebnisdarstellung: Einzelne Erfolgsgeschichten sind nicht automatisch auf andere Teilnehmer übertragbar.
  • Unklare Jobgarantie: Ein Netzwerkzugang ersetzt keine verbindliche Beschäftigungszusage.

Vor der Buchung sollte deshalb nicht allein auf Umsatzbeispiele oder Teilnehmeraussagen vertraut werden.

Was sollte im Strategiegespräch gefragt werden?

Da die Teilnahme über einen Bewerbungs- beziehungsweise Strategieprozess läuft, sollten Interessenten das Gespräch nutzen, um alle offenen Punkte zu klären.

  • Wie viele 1:1-Sessions sind verbindlich enthalten?
  • Über welchen Zeitraum finden diese Sessions statt?
  • Wie groß sind die Live-Gruppen?
  • Wer führt die Coachings durch?
  • Welche Inhalte sind sofort verfügbar?
  • Wie funktioniert die Vermittlung an Coaches und Agenturen?
  • Gibt es schriftliche Kriterien für eine Vermittlung?
  • Wie viele Teilnehmer erhalten tatsächlich praktische Einsatzmöglichkeiten?
  • Was geschieht, wenn keine passenden Auftraggeber verfügbar sind?
  • Welche Bedingungen gelten für Rücktritt, Widerruf und Ratenzahlung?

Seriöse Anbieter sollten solche Fragen klar und ohne Zeitdruck beantworten können.

Wie seriös wirkt das RD Closing Syndicate?

Der Gesamtauftritt wirkt professionell gestaltet und inhaltlich deutlich konsistenter als viele andere hochpreisige Affiliate-Angebote. Positiv ist, dass der Anbieter nicht vollständig verschweigt, wie viel Zeit und Arbeit erforderlich sind.

Auch die Aussage, dass keine Umsetzung garantiert werden kann, ist grundsätzlich realistischer als pauschale Erfolgsversprechen.

Kritisch bleiben allerdings die sehr starken Einkommens- und Erfolgsaussagen auf der Verkaufsseite. Solche Beispiele zeigen im besten Fall, was einzelnen Personen gelungen sein soll. Sie sagen nicht aus, welches Ergebnis ein durchschnittlicher Teilnehmer erwarten kann.

Außerdem sollten Interessenten die Unterschiede zwischen 90-Tage-Kommunikation und zwölfmonatiger Laufzeit sowie die genaue Bedeutung der beworbenen Vermittlung schriftlich klären.

RD Closing Syndicate Erfahrungen – unser Fazit

Das RD Closing Syndicate ist ein umfangreiches High-Ticket-Closing-Mentoring mit Videotraining, Live-Calls, Rollenspielen, persönlicher Betreuung, Call-Analysen, Support und Netzwerkzugang.

Der größte Vorteil liegt im hohen Praxisanteil. Verkauf lässt sich nicht allein durch Videos oder Skripte lernen. Regelmäßige Rollenspiele, echtes Feedback und die Analyse realer Gespräche können den Lernprozess deutlich beschleunigen.

Demgegenüber stehen ein hoher Preis, ein erheblicher Zeitaufwand und die Tatsache, dass weder Einkommen noch Aufträge garantiert werden können. Das Programm ist daher keine einfache Abkürzung zu hohen Provisionen, sondern eine intensive Vertriebsausbildung, deren Nutzen stark von der eigenen Umsetzung abhängt.

Für disziplinierte Teilnehmer, die ernsthaft im Closing arbeiten wollen und ausreichend Zeit für Training und Praxis mitbringen, kann das Angebot interessant sein. Wer dagegen schnelle Einnahmen ohne regelmäßige Verkaufsgespräche, Übung und Ablehnung erwartet, sollte von einer Buchung absehen.

Vor der Entscheidung empfiehlt es sich, den gesamten Leistungsumfang, die Laufzeit, die persönliche Betreuung und die Vermittlungsmöglichkeiten im Strategiegespräch genau zu prüfen und schriftlich festzuhalten.

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